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Buch „Das Mädchen Wadjda“

wadjdaEs ist jetzt eine ziemliche Weile her, dass ich mir den Film gemeinsam mit meiner Familie angeschaut hatte und nachdem das Buch, erschienen im cbt und übersetzt von Catrin Fischer, in diesem Jahr auch den Deutschen Jugendbuchpreis gewann in der Kategorie „Kinderbuch“, war es an der Zeit, mir das Buch nochmals vorzunehmen.

Ich bin kein Fan von Büchern zu Filmen, die meisten sind derart schlecht geschrieben, dass der Film dadurch einen schalen Beigeschmack bekommt.

Geschrieben ist das Buch mitnichten einfältig, sehr gut geeignet für Kinder ab 10 Jahren (sieht auch der Verlag so) und macht viele Sachen deutlich, die im Film so nicht ersichtlich waren.

Definitiv empfehlenswert – ob allerdings der Preis wirklich gerechtfertigt ist bzw. war, wage ich zu bezweifeln. Da gab es bessere in diesem Jahr. Aber es kann durchaus mal wieder eine politische Entscheidung gewesen sein.

Nichtsdestotrotz: Das Lesen lohnt sich!

Meine Wünsche…

Nachdem ich mir auf Zibb einige DVD-Neuheiten angeschaut hatte, steht folgender Film jetzt ganz oben auf der Liste:


Ich hatte diesen Film damals eher aus den Augenwinkeln wahrgenommen und mich nicht wirklich dafür interessiert…tja, da brauchts immer einen Anreiz oder gescheite Präsentation 😉

Den hier werde ich mir mit meinem Sohn anschauen:


Er erzählt von einem Jungen mit Asperger-Syndrom…. und dem Pferd auf dem Balkon.

Für mich zuhause (im Kino war ich schon):

Und der hier steht schon länger auf meiner Wunschliste:

Dem zehnjährigen Ali werden auf dem Nachhauseweg von der Schule die Schuhe seiner Schwester Zohre gestohlen. An einen Ersatz ist nicht zu denken, weil die Familie hierfür einfach kein Geld hat. Ohne Schuhe kann Zohre aber die Schule nicht besuchen. Aus Angst vor dem Zorn des Vaters vereinbaren die Geschwister, den Eltern nichts zu erzählen und künftig Alis Schuhe miteinander zu teilen. Da bietet sich bei einem Wettkampf zwischen den besten Läufern aller Schulen die Möglichkeit, ein Paar Turnschuhe zu gewinnen…

Und den hier hatte ich mir bei einer ARTE-Veranstaltungsreihe „Modernes Japan“ angeschaut. Absoluter Taschentuchfilm und nicht nur kurz nach dem Film. Der hatte mich so berührt, dass ich mich durchgerungen habe, ihn endlich auch zu kaufen…

 

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