Demnächst wird es holprig werden…

denn dieser Blog zieht um aus monetären und technischen Gründen! (So verzichtet man bei wordpress.com doch auch so manches nützliche Gimmick, was ich nicht mehr möchte und der Hoster, den ich mir so ausgeguckt habe, ist pro Jahr dann doch günstiger als diese Variante. Außerdem kann ich Werbung einbinden ;-).)

Bis es soweit ist, Ihr Lieben, versuche ich weiterhin zu lesen (derzeit ein wenig schwieriger, da ein kleines Familienmitglied dazugekommen ist und ich doch nicht mehr soviel Zeit habe) und zu kommentieren,  (wie oben).

Wer Erfahrungen mit dem Umzug von wordpress.com auf wordpress.org hat, kann seine Erfahrungen gerne mit mir teilen 😉

 

Unbedingt zugreifen…

solltet ihr derzeit bei einem unschlagbaren Angebot des Darulkitab Verlagshauses. Das bietet nämlich derzeit eine Bücherbox mit 8 Titeln an statt für 120 € für nur 29,99€ inkl. Porto und Verpackung! Allerdings solltet ihr jetzt zugreifen, denn Anfang Ramadan werden diese Bücherboxen innerhalb der Vorverkaufsphase verschickt. Und wie immer gilt: Solange der Vorrat reicht.

Dabei sind:

  1. Khawaridsch der heutigen Zeit
  2. Aqida-Tahawiyya
  3. Die 40 Nawawiyy-Hadithe
  4. Fiqh vereinfacht (Novi!)
  5. Einführung in die Grundlagen des Fiqh
  6. Das Benehmen eines Schülers
  7. Das letzte Zehntel des Qur’an
  8. Ständiger Ausschuss für wissenschaftliche Forschungen und religiöse Rechtsgutachten

 

Und hier gehts direkt zum Angebot.

 

Ein Preis. Irgendwie untergegangen.

Irgendwie untergegangen ist die Preisverleihung für den „International Prize for Arab Fiction“ (im Volksmund als Arab Booker Prize bezeichnet). Der wurde bereits letzte Woche im Zuge der Buchmesse in Abu Dhabi verliehen und zwar an Mohamed Hasan Alwan für „A small death“. Neben einem Preisgeld in Höhe von 50.000 $ wird der Roman auch auf Englisch übersetzt.

Alwan ist 1979 in Riad geboren und lebt in Toronto. Nun ist „A small Death“ nicht das erste Buch, das Alwan veröffentlicht hat, erhältlich ist allerdings nur „Der Biber“ auf Französisch. Seine vorherigen Novellen waren  “The Ceiling of Sufficiency” (2002), “Sophia” (2004), “The Collar of Purity” (2007). „Der Biber“ gewann zudem 2015 den Übersetzungspreis des Paris Arab Institutes.

Darf man also darauf hoffen, dass vielleicht ein kleiner deutscher Verlag Interesse zeigt, anosnten bleibt uns nur die englische bzw. französische Version, für die arabischkundigen natürlich auch arabische Originalversion.

„A small Death“ ist eine Fiktion über das Leben des Sufi-Gelehrten Muhyiddin Ibn Arabi, der im 12 Jhd. in Spanien geboren wurde.

 

 

 

Literatur: Refugees welcome?

Kurzes Zitat aus dem Text: „Und was gewinnt Deutschland, wenn Flüchtlinge beleidigt, ihre Unterkünfte angezündet, ihre Integration vermasselt wird? Nichts. “ Und noch ein Zitat im Netz heute morgen aufgeschnappt: „Die zufällige Geburt innerhalb irgendwelcher Koordinaten“ ist in der Regel dann auch das Einzige, was diese Menschen als „Lebensleistung“ vorzuweisen haben.“ (via Facebook/A. Luxat)

lwa_weekly

So lange wie das Burka-Verbot die innenpolitische Debatte in Deutschland schon bestimmt, muss man denken, der Vollschleier hätte die Schlaghose als Modesünde des Sommers 2016 abgelöst. Selbst Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ sich kürzlich zum möglichen Burka-Verbot ein und meinte, eine voll verschleierte Frau hätte in Deutschland kaum eine Chance, sich zu integrieren. Burka gleich Integrationspleite. Ihr Innenminister, Thomas de Maizière, nannte das Tragen einer Burka oder eines Niqabs ein „Affront gegen die offene Gesellschaft und zudem frauenfeindlich“. Mit seinen Amtskollegen von CDU und CSU will er deshalb das Tragen einer Burka etwa am Steuer, bei Behördengängen oder in Universitäten verbieten. Mit nahezu der gleichen Dringlichkeit müsste man ein Flugverbot für Fernbusse diskutieren. Man mag sich nicht vorstellen, wenn ein voll besetzter Bus mit einer ebenso vollen Passagiermaschine zusammenstoßen würde. Nur, dass bisher eben keine fliegenden Busse gesichtet wurden – genauso wie in deutschen Standesämtern oder Hauptseminaren partout keine Burka-Trägerinnen auftauchen.

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Tolino vs. Kindle…

Nachdem ich beide Systeme jetzt schon ein paar Jahre lange testen durfte, scheinen meine Präferenzen derzeit definitiv beim Kindle zu liegen.

Das hat mehrere Gründe:

  1. Im Bereich SciFi/Fantasy/Horror hat Amazon mehr zu bieten. Zudem bekomme ich schneller irgendwelche Aktionen mit. Da der deutsche (E-Book-)Markt mittlerweile genauso an die Buchpreisbindung gekoppelt ist, muss man schon sämtliche Newsletter abonnieren, um von Preisaktionen der Verlage zu profitieren.
  2. Der technische Aspekt: Tolino wurde bis Anfang dieses Jahres von der Telekom technisch betreut. Mein Fazit: genauso mittelmäßig begabt wie auch ihre Telefonanschlüsse ist die Aufarbeitung von Bugs und anderen Problemen. Die Adobe Digital Editions sind das nächste Manko. Meist kann ich nur darauf hoffen, dass sich besagtes Programm ohne große Mätzchen öffnet, das Überspielen der eBooks ist zudem ein zeitraubendes Ärgernis. Tolino ist mittlerweile von einem japanischen Konglomerat gekauft worden und da habe ich doch deutlich mehr Hoffnungen, dass Tolino endlich mal so einfach wie Kindle zu bedienen ist.
  3. Beim Kauf eines Kindle erhält man automatisch eine Kindle-E-Mail-Adresse. Das erleichtert den Erwerb von E-Books ungemein. Denn ich kann – sofern möglich – meine mobi-Dateien direkt vom PC an meinen Kindle senden, WLAN ist in dem Falle natürlich ungemein von Vorteil. Tolino baut leider immer noch auf den Adobe-Mist.
  4. Die Titelflut ist bei Amazon ungleich größer, obwohl man leider auch teilweise benachteiligt ist. Denn entscheidet ein Autor bzw. Verlag, dass sein Buch nur in einigen Teilen der Welt erhältlich sein darf, kann man die beste Kreditkarte der Welt besitzen und es klappt schlicht mit dem Kauf nicht. Ist mir schon passiert – mit einem neuen Buch von F. Paul Wilson.
  5. Preisvergleiche sollten bei englischen Büchern, sofern bei beiden Portalen erhältlich, unbedingt erfolgen! Bei englischen Titeln gibt es durchaus großen Unterschiede – Vorteil: Kindle.

 

Derzeit überwiegen die Vorteile eindeutig beim Kindle. Insofern sich bei Tolino nicht bald was tut, selbst was den Erwerb von e-Books direkt über das Gerät betrifft, sehe ich nicht mehr ein, mich weiterhin an dieses Gerät zu binden. Sorry, Leute. Die Stadtbücherei mag vielleicht für viele Käufer ein weiterer Kaufanreiz sein, für mich jedoch nicht.

Kurzes Update #Verlagsliste

Nachdem ich ja vor ca. einer Woche damit angefangen habe, Verlagsadressen zusammenzutragen und diese auch über den Reiter „Verlagsadressen“ zu posten, hatte ich zudem über Facebook angefragt, ob es Wünsche, Vorschläge oder Ratschläge von seiten der Leser gibt, welche Infos für sie wichtig wären.

Was kam, war: NIX! Sofern es sich nämlich um Bücher dreht, erwarte ich von der Community eher weniger. Klar, es geht nicht um Mode und nicht ums Essen. Sonst hätte ich höchstwahrscheinlich sehr viel mehr Follower und sehr viel mehr Kommentare. Aber es geht bei mir ums Lesen.

Da laut Qur’anwissenschaft (Ulum al-Quran) das erste Wort im Islam „Iqra’a!“ – also „Lies!“ war, wundert es mich ehrlich gesagt, dass Mode und Essen in sehr vielen Gruppen maßgeblich sind. Essen ist lebensnotwendig, weiß ich selbst, aber ich esse, um zu leben und nicht andersrum. Zudem bin ich kein Fashion-Victim und ich hasse es, shoppen zu gehen. An Feiertagen dekoriere ich nicht und bei mir zuhause sieht es auch nicht wie in einem Möbelkaufhaus aus.

Ich habe auch nicht die Zeit und nicht die MUßE, drei Stunden täglich zu putzen, wienern, bohnern oder was sonst noch übereifrige Hausfrauen so schaffen. Mash’allah gibt es solche Frauen, ich gehöre aber nicht dazu.

Selten bitte ich jemanden um Hilfe, selten. Aber in diesem Fall: Hilfe gesucht, Tipps erwünscht.

Ich bin raus: Offener Brief an das “globalisierungskritische Netzwerk attac” in Berlin anläßlich der Pro-Assad-Mahnwache am 07.04.2017 in Berlin

Jens-Martin Rode

Liebe Aktive beim globalisierungskritischen Netzwerk attac, liebe Mitlesenden,

ich bin raus: Hiermit möchte ich Euch mitteilen, dass ich meine Mitgliedschaft beim “globalisierungskritischen Netzwerk attac” kündige. Ich trage die inhaltliche Ausrichtung von attac nicht mehr mit und möchte insbesondere mit den Aktivitäten, welche Mitglieder von attac derzeit im Kontext der “Friedensbewegung” entfalten, nicht durch eine Mitgliedschaft bei attac in Verbindung gebracht werden. Nicht in meinem Namen!

Am 7. April 2017 wurde über den internen Mailverteiler des Berliner Ablegers des “globalisierungskritischen Netzwerks attac” ein Aufruf der Berliner friedenspolitischen und organisationsübergreifenden Initiative “Friko” geteilt. Die “Friko”, an deren Aktivitäten sich die Berliner attac-Arbeitsgruppe “Globalisierung und Krieg” regelmäßig beteiligt, warb für die Teilnahme an einer Mahnwache am Brandenburger Tor noch am selben Tage “(…) anläßlich der völkerrechtswidrigen Bombardierung des syrischen  Lufwaffenstützpunktes durch die USA”.

Bilder dieser Mahnwache, die im Internet einsehbar sind, lassen an Deutlichkeit keine Wünsche offen. Hier versammelt sich unter der…

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