Archiv der Kategorie: Sprache

Mein #Lerntagebuch, Woche 1

Und schon ist sie fast rum, die erste Woche. Nachdem ich gemerkt habe, dass es um mein Wissen und meine Kenntnisse rund um den Islam sehr schlecht bestellt ist, habe ich also beschlossen, zu lernen. Und damit ich auch am Ball bleibe, habe ich spontan entschlossen, eine virtuelle Lerngruppe (noch nicht online!)  zu gründen.

Angefangen habe ich mit den 99 Namen Allahs, die ich – richtig – immer noch nicht beherrsche. Bisweilen habe ich 30 zusammengekriegt, mit Ach und Krach. Und da mein großer Sohn gleich mitlernt, habe ich diesen täglichen Lernprozess aufgezogen wie das Spiel „Ich packe meinen Koffer und nehme mit…“ So lerne ich nämlich Gedichte und auch den Qur’an, leicht abgewandelt, aber es hilft.

Zusätzlich nutze ich dann noch das Programm „Quizlet“.

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Vokker.net geht – Quizlet ist da

Nachdem ich erfahren musste, dass vokker.net ab August nicht mehr zur Verfügung steht, musste ein neues Lernkartensystem her. Es wird auf der Seite hingewiesen, dass man dann mit phase6 weiterlernen kann – schön und gut, wenn es sich um die herkömmlichen Sprachen und Fächer handelt, doch im Falle von Arabisch schlecht verwertbar – und man kann sich keine eigene Vokabellisten zusammenstellen und es ist nicht kostenfrei.

Und da erinnerte ich mich an einen geteilten Post – Vokabeln aus dem Koran – in dem auch ein Programm empfohlen wurde, nämlich Quizlet. Da ich kein Smartphone besitze, musste ich erst einmal schauen, ob es denn auch für einen internetfähigen PC möglich ist und siehe da! – es arbeitet auch unter Windows. Oh Wunder, oh Wunder. Mittlerweile kommt es mir nämlich so vor, als ob alle (Programmier-) Welt sich zuerst darum kümmert, dass Androidnutzer sich die netten Apps runterladen können und PC-Nutzer in die Röhre schauen…

Kurzer Nachtrag: Bevor ihr euch eine Lernliste aus den schon vorhandenen vornehmt, schaut erst mal, ob der Ersteller sich an die Rechtschreibregeln hält. Es ist echt zu blöd, wenn es beim Vokabellernen daran scheitert, dass derjenige sich nicht entscheiden konnte, ob er den Artikel groß oder klein schreiben sollte oder gar einen ganz bösen Fehler wie „Ärtztin“ verbrochen hatte.

 

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