Archiv der Kategorie: Allgemein

In eigener Sache: Räumungsverkauf

In eigener Sache: Räumungsverkauf der letzten Bücher:

Ich gebe den Bücherverkauf auf. Die Liste der Bücher mit verändertem Preis könnt ihr hier einsehen: abverkaufsliste

Versand erfolgt nach Gutschrift via Paypal oder Banküberweisung. Bei Interesse E-Mail an muslimischlesekreis@gmail.com.

Versandkosten belaufen sich auf 1,99€ pro Sendung.

 

Advertisements

Das große Heulen

Oh ja. Das große Heulen geht wieder los. Amazon Selfpublishing- Bücher können jetzt auch im deutschen Buchhandel via KNV (Koch, Neff&Volckmar, einer der Grossisten) einfach so besorgt werden. Die Verlage werden sterben! Die Vielfalt ist nicht mehr gegeben! Amazon geht in die Offensive!

Leute, ich könnte kotzen. Ausgerechnet die großen Publikumsverlage, die seit Jahren nichts Innovatives mehr auf den Markt bringen, deren Lektoren und Grafiker schlicht nix Vernünftiges auf die Reihe bekommen, die bekommen das große Jammern.

Bleiben wir doch mal in der Realität:

  • Seit Jahren bestellen Buchhandlungen – große und kleine – zähneknirschend und stillschweigend zum Selbstkostenpreis diese Selfpublishing-Bücher für ihre Kunden. (Selbstkostenpreis = Einkaufspreis = Verkaufspreis)
  • Jeder Trend wird quasi abgekupfert – aber erst, nachdem ein/e AutorIn bei Amazon top Wertungen und massive Abverkäufe hatte. Dann wird auf diesen Zug aufgesprungen. Vorher wurde der Schreiber – sorry für den Ausdruck jetzt – mit dem Hintern angeschaut.
  • Ich kann schon an einer Hand Autoren benennen, die erst als Selfpublisher erfolgreich waren und dann erst später einen Verlagsvertrag ergattern konnten. Werbung allerdings wird kaum gemacht, man ruht sich förmlich auf dem Namen des Autoren aus.
  • Dem Kunden ist es schnurz, wer denn nun sein Buch abgedruckt hat, ob Verlag, BoD oder eben Amazon. Hauptsache, er hält sein Buch dann in seinen Händen.

 

Aber: Amazon hat jetzt durch diese Aktion die Nase vorn. Denn zum einen umschifft man damit die Einstellung vieler Kunden („Ich bestelle nichts bei Amazon.“) und zum anderen vergrößert man seinen Kundenkreis enorm.

Verlage könnten jetzt mal dazulernen. Ansonsten beginnt das Verlagssterben.

[Federlesen] Über den Stapel ungelesener Bücher und die Unsinnigkeit von Buchkaufverboten

Die Bücherkrähe

Eine Reihe und ein Stapel Bücher, u.a. Romane, Thriller, Sachbücher Ein Bruchteil meiner ungelesenen Bücher

In nahezu jedem Haushalt von Leseratten, Bücherwürmen, Buchenthusiasten und Bookpacmans stolpert man über Bücher. Große, kleine, vereinzelt oder in Rudeln, liebevoll im Regal sortiert oder als Stapel überall verteilt. Einer dieser Stapel ist ein besonderer, über ihn werden Artikel geschrieben, Videos gedreht, Aktionen geplant und ganz allgemein bekommt man den Eindruck, dass er den lesenden Teil der Menschheit schlimmer quält als die Angst vor der Hölle im Mittelalter:

Der Stapel der ungelesenen Bücher, kurz SuB.

Dieser Stapel variiert von Leser*in zu Leser*in. Bei manchen besteht er aus weniger als 10 Büchern, manche schämen sich schon für einen SuB von 50, und wieder andere erfreuen sich ganz ungeniert über ihren dicken SuB von 100+Büchern.

Zu verschiedenen Zeiten im Jahr gerät ein Teil der Leser-Herde plötzlich in Panik, der SuB ist zu groß, die Lesegeschwindigkeit zu langsam, es ist doch peinlich, so viele (2, 42, 103, 865)…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.090 weitere Wörter

Vorgestellt: Der Assira-Verlag

Erstmals auf der Frankfurter Buchmesse 2017 dabei, gibt es den Assira-Verlag doch schon seit 2013. Die Gründerin Andrea Mohamed Hamroune hat mir einfach mal Rede und Antwort gestanden:

Daten des Verlages:
Assira- Verlag, Konrad-Adenauer-Strasse 62, Offenbach/Main, www.assira-verlag.de

Unternehmensgründung (Datum/Jahr):
11. Oktober 2013

Verantwortliche(r):
Andrea Mohamed Hamroune

Derzeitige Titelanzahl?
Zur Zeit sind es 16 Titel. Wir werden in nächster Zeit aber auf 20 Titel kommen

Geplante Titel?
Es gibt da keine direkte Planung, wie viel Titel eines Tages über Assira- Verlag veröffentlicht werden. Man braucht für Veröffentlichungen Muslime, die über ihr Leben Geschichten erzählen wollen. Und das Leben ist vielfältig. Im Leben kann man lieben, den Krieg erleben, zum Opfer von Gewalt und Gefangenschaft werden. Es gibt Konvertierungsgeschichten, in denen die Menschen ihren Weg zum Glauben finden.
Im Islam ist alles interessant. Wissenserwerb gehört auch dazu.

Zielgruppe?
Es gibt keine bestimmte Zielgruppe, da es bei Geschichten innerhalb des Lebens immer um Menschen geht. Ich spreche alle Menschen an. Muslime, sowie Nichtmuslime.

Wie bist du auf die Idee gekommen, einen Verlag zu gründen?
Die Gründung eines eigenen Verlages war der einzige Ausweg, um meine Träume zu erfüllen und einen Weg zu finden, gehört zu werden. Wenn sich jeder Muslim nur um sich kümmert, niemanden unterstützt und immer in Deckung geht, wenn es um die eigenen Geschichten geht, dann kommt man nicht vorwärts. Mir hat nie jemand geantwortet, kein Verlag und keine Moschee.
Ich finde es auch sehr schlimm, dass sich islamische Literatur nur ausgedacht wird, aber von keinem Muslim wahrheitsgemäß inszeniert.
Es wird sich beschwert von den Muslimen, dass schlecht über die Muslime gesprochen und geschrieben wird, aber niemand kommt aus dem Haus, gegenteiliges zu erzählen. Auch werden die Worte Islamismus und Salafismus nicht gerade gerückt. Es gibt keine Wortverständigung von Muslimen in schriftlicher Form. Es ist nur Gerede hinter verschlossenen Türen. Wir sind Muslime in Deutschland. In Deutschland gibt es die Pressefreiheit und auch die Bildungsfreiheit. Ich kann für mich frei behaupten, froh zu sein in Deutschland zu leben als Frau.
Auch bin ich froh über mein technisches Knowhow und in Freiheit zu leben, ohne Erlaubnis und Wissen eines Ehemann, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen.
Ich hoffe eines Tages vielen muslimschen Autoren ihren Traum von einem Buch erfüllen zu können und damit den Islam umgangsfähig, lebendig und empfänglich zu machen.

Was sind die Themen, für die die Bücher stehen sollen?
Jeder Titel, der wahre islamische Geschichten erzählt, ist mir willkommen. Es geht mir dabei nicht darum, dass der Mensch alles richtig gemacht hat in seiner Geschichte, sondern es geht mir darum, wie der Muslim damit umgeht, wenn er den Islam mit einbezieht. Damit meine ich die Verknüpfung von dem Wissen aus den Büchern und dem tatsächlichen Leben.

Deine Bücher werden über BoD (Book on Demand) und BookRix (eBooks) gedruckt und damit auch für den deutschen Buchhandel erhältlich gemacht. Damit unterscheidest du dich klar von den islamischen Verlagen, die immer noch über eine Druckerei drucken lassen und die ausschließlich über die eigene Homepage und islamische Buchhandlungen erhältlich sind. Was war deine Entscheidung für diesen Schritt?
Über Assira- Verlag werden niemals Bücher verkauft werden, die von anderen islamischen Verlagen oder besser Shops vertrieben werden. Assira- Verlag ist ein innovatives Unternehmen, das Muslimen die Möglichkeit geben will, eigene Projekte zu veröffentlichen.
Dazu gehört für mich, Texte in ein gutes Deutsch zu verbessern, einen Buchblock zu machen und ein Cover. Ich werde Werbung machen und natürlich brauche ich die Unterstützung von Autoren, wenn es darum geht, Assira- Verlag weiter zu publizieren und öffentlich zu machen. Damit geht an dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an den muslimischen Lesekreis.

Manuskripte nimmst du ebenfalls an. Und wiederum ein Novum ggü. den anderen Verlagen, die meist nur Eigenwerke und/oder Übersetzungen publizieren. Auf deiner Website gibst du an, dass das ein endlich fälliger Schritt ist. Gibt es deiner Erfahrung nach viele schreibende Muslime, die sich schlicht nicht aus ihrem Kämmerchen heraustrauen oder lieber eigenbrötlerisch versuchen, ihr Werk zu vertreiben?
Wie siehst du die Zukunft in der Hinsicht?
Tatasche ist, dass sich Muslime wohl nur über fehlende oder schlechte islamische Literatur beschweren, aber nie auf die Idee gekommen sind, etwas anderes auf den Tisch zu legen. Das Schreiben muss erst noch entdeckt werden und es muss auch ermutigt werden zu schreiben. Es geht immer nur ums Lesen. Tatsache ist aber, wenn man Sure al Alaq, die ersten fünf Verse, komplett liest, es nach dem Lesen immer auch um das Schreiben geht. Beides gehört zusammen.
„Lies, und Dein Herr ist der Edelste, der das Schreiben mit dem Schreibrohr gelehrt hat, den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste“:

Auf der Frankfurter Buchmesse warst du ja auch vertreten auf einem Gemeinschaftsstand. Hat sich nach der Messe etwas für dich verändert und konntest du einige Sachen für dich mitnehmen?
Mir hat die Messe großen Spaß gemacht und viel Freude bereitet. Meine Bücher standen in dem Regal der Selfpublisher in Halle 3.1. Mir sind keine Muslime begegnet. Ich war die einzige Frau, die auf der Messe mit Kopftuch rumgelaufen ist. Die einzige Schwester, die mir begegnet ist, war eine Nonne. Wenn Fotos nicht verboten wären, hätte ich ein Selfie mit ihr gemacht.
Die Buchmesse ist erst einige Tage her. Ich hoffe meine Bücher haben ein paar Leute angeschaut und Gefallen daran gefunden. Ich hoffe auch Motivation hinterlassen zu haben, Brüder und Schwester an den Schreibtisch zu bekommen.

Hast du noch einige abschließende Worte oder Wünsche an die Leser?
Ich hoffe Euch mit unseren Büchern interessanten Lesestoff hinterlassen zu haben. Besucht bitte meine Homepage www.assira-verlag.de.
Wenn Ihr Skripte habt, schickt die Skripte bitte zu mir. Seid nicht faul und auch nicht schüchtern. Ich werde mir Eure Arbeit in jedem Fall anschauen und auch bewerten.
Wichtig ist, dass das Thema einen islamischen Hintergrund hat und dass die Geschichte lang genug ist, so dass man genug Text hat, um daraus ein Buch zu machen. Gut Deutsch zu können, ist dabei nicht so wichtig. Ich bin nicht die Beste, aber ich werde mein Bestes geben, um zu verbessern oder neu aufzulegen.
See you. ❤
Inschallah
Andrea Mohamed Hamroune

Der beste Moment bei der #FBM war:

nicht auf der Buchmesse. Tatsächlich war mein schönstes Erlebnis die Lesung von Yasmina Khadra in der Zentralen Stadtbücherei in Frankfurt.

Ich hatte ja schon vorher hin und her überlegt, ob ich mir dieses Jahr die Buchmesse überhaupt leisten will. Die Ticketpreise steigen seit Jahren unaufhörlich und ehrlich: das muss ich mir nicht geben (und dem Veranstalter auch nicht). Also bin ich an einem der unbeliebtesten Tagen für Buchhändler dorthin: der Samstag – seines Zeichens erster Publikumstag. Den Ticketpreis mit 19€ sehe ich aber auch mit sehr gemischten Gefühlen. Denn ganz ehrlich: dafür, dass ich mir die Hacken ablaufe und es in keiner Halle irgendeinen Plan von den Ständen gibt, ist der Preis echt gesalzen.

Tja, an jeder Ecke WLAN. Super. Aber kaum Plätze zum Hinsetzen, das Problem besteht schon seit Jahren, macht für mich aber nix. Aber die verflixten Lagepläne. Zum einen soll es immer noch Leute wie mich geben, die kein Smartphone haben und denen es sonstwo vorbeigeht, dass es an jeder Ecke WLAN gibt und zum anderen wäre es auch für Smartphone-Besitzer toll, so einen Lageplan am Anfang und Ende jeder Halle vorzufinden. Im Netz gibt es das ja auch anzuschauen.

Und ja, Smartphone-Besitzer: wer sich schon mal durch die Hallen 3.0 und 3.1 durchwälzen musste (übrigens, völlig egal, an welchen Tagen) und hinter einem Smombie festsitzt, weil der langsam gehen muss, weil er ja JETZT in diesem Augenblick seine Mails checken muss, der würde diese Dinger echt in hohem Bogen…und so weiter.

Recht-Vor-Links-Verkehr? Pah, könnt ihr vergessen. Das walzt durch, was geht, das Schlimmste sind die Smartphone-Besitzer und -Geschädigte. Blick für die Umgebung haben sie nämlich nicht.

Richtig interessant sind für mich immer die kleinen Anbieter. Die haben meist sehr sympathische Stände und immer tolle Sachen zum Entdecken. Die großen machen nämlich genug Werbung, sodass man meist schon weiß, was sich am Stand befindet.

Und muslimische Verlage? Es werden immer weniger. Da gab es also den Gemeinsschaftsstand des Cordoba-Buches mit Rauda- und Granada-Verlag und em-buch, einen Stand, an dem ausschließlich die deutsche Übersetzung von „Muslimisches Denken verstehen“ verteilt wurde, den „Verlag der Islam“ der Ahmadiyya…und dann nur noch vereinzelt die arabischen Buchverlage, die an Zahl immer weniger auf der Messe vertreten sind. Ein Gros machten dabei immer die syrischen Verlage aus. Wie es jetzt aussieht, kann man sich vorstellen. Selbst der saudische Kulturattache, der optisch in Halle 5.1 ziemlich auffiel, fehlt schon seit 2016. Dafür gab es von Abu Dhabi und den Emiraten riesige Stände mit kaum Büchern, die eher auf eine Touristikmesse gepasst hätten.

Muslime waren eher weniger unterwegs, da gab es auch schon mal mehr. Summa summarum: dieses Jahr wurde die Messe zwar unglaublich durch den Medienkakao gezogen, allerdings empfand ich sie dieses Jahr als eher lieblos. Mich würde es nicht wundern, wenn es nach 2017 wieder fallende Besucherzahlen gibt.

 

 

Ein (ge-)wichtiger Termin: die #FBM

Tja, wieder ist es soweit: die Buchmesse in Frankfurt, alljährlich im Oktober stattfindend, öffnet ihre Tore. Und herbei strömen die Leser und Verkäufer, Autoren und Schriftsteller, Verleger und Blogger.

Als ich mir unlängst Bilder von der IAA ansah, konnte ich einen neidischen Seufzer nicht unterdrücken: würden diese visuellen und akustischen Effekte auch bei der #FBM vorherrschen – nun, das wäre mit Sicherheit ein Erlebnis. ABER: ein Buch ist nun beileibe kein Auto und definitiv kleiner. Und würde inmitten der ganzen Lasershows und Ansagen komplett als solches ziemlich untergehen. Also sind die Hallen eher spartanisch – manche Stände mit Sicherheit auch – eingerichtet und im Mittelpunkt steht – richtig: das Buch. Wobei die #FBM kein Platz für den Genuss der Literatur hat – im Gegensatz zur im Frühjahr stattfindenden Leipziger Buchmesse. Hier in Frankfurt geht es in erster Linie ums Geld, Lizenzen und Verträge. Natürlich kann man die #FBM auch als Netzwerkpflege und -aufbau sehen, aber in erster Linie ist es eigentlich eine Leistungsschau.

Zeitlich unterteilt wird die #FBM in die Fachbesucher- und Publikumstage. Wer zu der eit schon mal in Frankfurt weilte, weiß, welche Massen an Besuchern aus den U- und S-Bahnen drängen, um die – um diese Zeit besonders – heiligen Hallen zu betreten.

Die #FBM hat auch für mich nach all diesen Jahren nichts an ihrer Faszination verloren. Gut für die eigene Fitness ist sie zudem auch noch, denn um die ganzen Hallen zu durchqueren, braucht man 1) sehr bequemes Schuhwerk und 2) einen eisernen Willen und 3) mehr als nur zwei Stunden Zeit. Entdecken kann man sehr viel, wenn man nicht nach Schema F vorgearbeitet hat oder sich nur zwei ganz bestimmte Verlage anschauen möchte. Die Hallen 3.0 und 3.1 sind generell den Publikumsverlagen vorbehalten. Interessant können auch die Hallen 5.0 und 5.1 werden, da dort meist die ausländischen Verlage, die nicht englischsprachig sind, Platz finden.

Die Buchmesse selbst musste sich angesichts der rasanten Entwicklung im Publishingbereich vor einigen Jahren neu aufstellen und seitdem gibt es auch für Indie- und Selfpublishing-Autoren und Verlage eine Ecke in der Halle 3.1.

Wer einiges an Zeit mitbringt oder gar in eine Dauerkarte investiert, hat gute Karten, keinen der Workshops oder Vorträge zu verpassen. Wobei – das könnte schwierig werden, denn dummerweise laufen die interessanten Sachen immer  zur selben Zeit – ähnlich wie Fernsehwerbung. Autoren sind meist auch da, doch: die wichtigen tauen meist immer erst am Freitag auf und bleiben bis wenigstens Samstag. Dumm für Fachbesucher, aber die sind auch nicht grundsätzlich daran interessiert, die haben mehr immer die Verlagsvertreter im Blick oder Griff.

Auf jeden Fall freue ich mich, dieses Jahr mal wieder dabei zu sein und berichte euch dann. Die Woche wird es in sich haben: am Mittwoch ist Amelie Nothomb bei meinem Arbeitgeber zu Gast, am Donnerstag ist die Buchmesse geplant und abends vielleicht noch zu Gregor Gysi?, am Freitag ist mein persönlicher Höhepunkt, denn ich werde Yasmina Khadras Lesung besuchen in der Stadtbücherei Frankfurt. Also alles in allem eine hoffentlich sehr ereignisreiche Woche.

PS: Für alle Messeneulinge: Trinken und Essen selbst mitbringen. Die Preise für beides ist direkt in den Messegebäuden exorbitant hoch. Muss nicht sein. Und Wasser werdet ihr wirklich brauchen, denn die Luft ist unglaublich trocken.

Mein Lerntagebuch, Woche 4

Teil 2 vom Vitaminkurs wurde erfolgreich beendet, jetzt folgen noch Teil 3 und 4. Und was bin ich gespannt! 😉

Die Namen klappen ganz gut, allerdings merke ich, dass ich mich nicht unbedingt an die Lern-Reihenfolge halte. Und derzeit picke ich mir immer leicht zu merkende Namen raus. Die Konsequenz daraus werde ich wohl bald zieen müssen, so ungefähr in zwei Wochen.

Lernen will gelernt sein. Deshalb muss ich mich nochmals an die Theorie des Lernens wagen.

 

Lesen... in vollen Zügen

Mein kleiner feiner Buch-Blog

MIN HAYATI - AUS MEINEM LEBEN

Meine Gedanken und Gefühle von dem, was mir begegnet und mich bewegt.

Perspektiven und Blickwinkel

Zwischen Sofa, Universität und Literatur.

Ink of Books

Gute Gedanken erfordern gute Tinte

Islamisches Wissen

- Erlerne die Grundlagen deiner Religion -

TheUjulala

Meine Bücher und Fotos

GOLDENDOTS

FASHION, TRAVEL & LIFESTYLE BLOG

der schwarze ritter

Verlag für Fantasy, Science Fiction, Graphic Novels

Halbmondschwarz

Schwarz-deutsch-antirassistisch-islamistisch-nonkonform

michaelaschreibt

Stories, Books, Music, and Arts

wirbelwind68

ich lebe intensiv und reflektiert

littlenecklessmonster_food

Food & Travelblog _"Das Geheimnis des Erfolges ist anzufangen."

Bücher die mich bewegen

Rezensionen und Vorstellungen meiner Lieblingsfilme und Bücher

Ahnenforschung Johne

Ahnenforschung von Michael Johne über seinen Stammbaum