Kleine Internet-Diät

Wer sich gewundert hat, dass es von mir einzelne sporadische Einwürfe in der letzten Zeit gab: es ist Ramadan und ich habe mir quasi eine Internet-Diät verordnet.

Social Media ermüdet mich nur noch und wenn wir gerade dabei sind: die Nachrichten ebenso. Natürlich kann ich mich nicht komplett abschotten, das ist nicht möglich, aber ich konnte mir wenigstens etwas abringen. Nämlich netzfreie Zeit. Und die tut mir ausgesprochen gut. Stattdessen bereitet man sich psychisch auf die Steuererklärung vor (wem das nichts sagt, die erste Folge von „Black Books“ sollte einen kleinen Einblick ins Desaster geben 🙂 ), man schreibt endlich mal persönliche Briefe, weil das vor Jahren im Überschwang gekaufte Briefpapier verzweifelt aus dem Regal winkt und man kann sich mehr auf den Ramadan konzentrieren. Es läuft immer noch nicht optimal, aber ich bemühe mich. Insh’allah.

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